Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz | KV 368/2026 und KV 369/2026
Kollektivvertrag: KV 368/2026 und KV 369/2026
- Datum des Inkrafttretens des Kollektivvertrages
- Montag, den 01. Juni 2026
- Daten der Hinterlegung
- Registerzahl
- KV 368/2026, KV 369/2026
- Katasterzahl
- XII/48/6, XII/48/7
Veröffentlicht auf EVI am 03.08.2026
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Abteilung VIII/B/8
2 Kollektivverträge
Zl. 2026-0.636.144
KV 368/2026 und KV 369/2026. Am 10. Juni 2026 haben der Fachverband der Glasindustrie und die Gewerkschaft PRO-GE zwei Kollektivverträge (Zusatzkollektivvertrag und Protokoll zum Kollektivvertrag der glasbe- und –verarbeitenden Industrie einschließlich der Flachglasschleiferbetriebe vom 1. Jänner 1990, KV 20/1990, idgF) abgeschlossen, die am 1. Juni 2026 in Kraft getreten sind.
Der unter Registerzahl KV 368/2026, Katasterzahl XII/48/6, beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hinterlegte Kollektivvertrag (Zusatzkollektivvertrag) gilt a) für das gesamte Gebiet der Republik Österreich; b) für die industriellen Betriebe der Glasbe- und -verarbeitung einschließlich der Flachglasschleiferbetriebe; c) für alle Arbeiter und Arbeiterinnen, einschließlich der Lehrlinge, mit Ausnahme der kaufmännischen Lehrlinge. Der Kollektivvertrag betrifft die Regelung der Löhne und Lehrlingseinkommen sowie anderer Entgeltbestimmungen und enthält außerdem Änderungen bzw. Ergänzungen arbeitsrechtlicher Bestimmungen zum Rahmenkollektivvertrag (KV 20/1990 vom 1. Jänner 1990, idgF).
Der unter Registerzahl KV 369/2026, Katasterzahl XII/48/7, beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hinterlegte Kollektivvertrag (Protokoll) enthält ergänzende arbeits- und lohnrechtliche Bestimmungen zum o. a. Kollektivvertrag KV 368/2026.
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Wien, 28. Juli 2026
- Verantwortlich für den Inhalt:
- Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz