Bundesministerium für Justiz | Verwaltungspraktikum (Vorbereitungsausbildung) in den Teamassistenzen im Bundesministerium für Justiz (Wien) BMJ-26-1978
Stellenausschreibung: Verwaltungspraktikum (Vorbereitungsausbildung) in den Teamassistenzen im Bundesministerium für Justiz (Wien)
- Veröffentlicht auf EVI am 11.09.2026
- Veröffentlicht auf der Jobbörse am 11.09.2026
Verwaltungspraktikum (Vorbereitungsausbildung) in den Teamassistenzen im Bundesministerium für Justiz (Wien)
Bundesministerium für Justiz
Die Sektion I-Zivilrecht ist vor allem für die Vorbereitung von Gesetzen und die rechtliche Bearbeitung im Bereich des Zivilrechts zuständig und ist in acht Abteilungen mit verschiedenen Spezialgebieten gegliedert.
Die Sektion II leitet den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen und besteht aus vier Abteilungen, die die strategische Planung, den Rechtschutz und die Weiterentwicklung des Straf- und Maßnahmenvollzugs wahrnehmen. Daneben obliegt ihr die Sicherheit, Betreuung und Ressourcen- bzw. Personalverwaltung in diesem Bereich.
Das Bundesministerium für Justiz beabsichtigt, ehestmöglich zwei (allenfalls mehr) Verwaltungspraktikantinnen:Verwaltungspraktikanten mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden oder einem herabgesetzten Wochenstundenausmaß (mindestens 20 Wochenstunden) aufzunehmen und in den Teamassistenten der Sektion I-Zivilrecht (Team Z) und der Sektion II (Team GD) auszubilden.
Das Verwaltungspraktikum (Vorbereitungsausbildung) ist ein befristetes Ausbildungsverhältnis, das grundsätzlich für einen Zeitraum von 12 Monaten eingegangen wird (der erste Monat des Ausbildungsverhältnisses gilt als Probezeit). Bei entsprechenden Leistungen während des Praktikums ist das Bundesministerium für Justiz an einer langfristigen Beschäftigung auf Basis eines privatrechtlichen Dienstverhältnisses zur Republik Österreich interessiert. Ein Rechtsanspruch auf Übernahme in ein Dienstverhältnis besteht jedoch nicht.
Der monatliche Ausbildungsbeitrag beträgt bei einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden EUR 2.560,60 brutto und gebührt zusätzlich für jedes Kalendervierteljahr eine Sonderzahlung in der Höhe von 50 % des Ausbildungsbeitrages. [VerwP]
Was können wir Ihnen zusätzlich zu Ihrem Ausbildungsbeitrag bieten?
- abwechslungsreiche Tätigkeiten und spannende Einblicke in diverse Tätigkeitsbereiche der Justiz,
- modernes Arbeitsumfeld,
- zentral gelegene und öffentlich gut erreichbare Dienststelle,
- großes Angebot an kostenlosen arbeitsmedizinischen Leistungen (Impfaktionen: FSME, HPV, Grippe, COVID, Hepatitis; Melanomcheck etc.),
- Essenszuschuss in Höhe von EUR 2,00 pro Tag (Lebensmittelgutscheinkarte Pluxee),
- Bio-Essen in der hauseigenen Kantine,
- … und vieles mehr.
Grunddaten
- Wertigkeit/Einstufung:
- v3
- Dienststelle:
- Bundesministerium für Justiz
- Dienstort:
- Wien
- Vertragsart:
- Befristet
- Beschäftigungsausmaß:
- Vollzeit
- Beginn der Tätigkeit:
- ehestmöglich
- Ende der Bewerbungsfrist:
- 09. Oktober 2026
- Monatsentgelt/bezug mindestens:
- EUR 2.560,60 brutto monatlich
- Referenzcode:
- BMJ-26-1978
Aufgaben und Tätigkeiten
- Verwaltung und Koordination sämtlicher Kanzleiaufgaben – wie beispielsweise:
- Scannen und Protokollieren einlangender Eingangsstücke
- Versand und Ablage sämtlicher Erledigungen bzw. Akten
- Übertragung von Diktaten
- Allgemeine Koordination, Organisation und Support und Führen einer Abwesenheitsevidenz für den Bereich der Sektion I-Zivilrecht bzw. der Sektion II-Generaldirektion für den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen
Erfordernisse
- Abschluss einer mittleren Schule oder Lehrabschluss nach dem Berufsausbildungsgesetz
- österreichische Staatsbürgerschaft oder uneingeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
- Unbescholtenheit
- persönliche und fachliche Eignung (einschließlich Rechtschreibkenntnisse)
- Kenntnisse im Umgang mit EDV-Anwendungen (MS-Office- und allgemeine PC-Kenntnisse)
- Kommunikations- und Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit
- Einsatzbereitschaft, rasche Auffassungsgabe und genaue Arbeitsweise
überdies von Vorteil:
- (erste) Erfahrung im Übertragen von Diktaten
- Kenntnisse des Elektronischen Aktes im Bund (ELAK)
Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges
Bewerbungsgesuche sind unter Anschluss eines Lebenslaufes, eines Motivationsschreibens und jener Unterlagen, aus denen die Erfüllung der angeführten Erfordernisse hervorgeht, bis längstens 9. Oktober 2026 (einlangend) an das Bundesministerium für Justiz - Abteilung III 1 (team.pr@bmj.gv.at) zu GZ 2026-0.747.174 zu richten, wobei die Gründe anzuführen sind, die Sie für die Erfüllung der Aufgaben dieser Ausbildungsstelle geeignet erscheinen lassen.
Verspätet eingebrachte bzw. nicht vollständig eingebrachte Ansuchen können nicht berücksichtigt werden.
Etwaige Kosten (Fahrtspesen etc.) im Zusammenhang mit der Bewerbung bzw. dem Auswahlverfahren können nicht ersetzt werden.
Zielgruppe sind Personen, die als höchste Ausbildung eine Lehrabschlussprüfung, Abschlussprüfung einer Handelsschule oder einer dreijährigen Fachschule vorweisen können.
Die in der Bewerbung enthaltenen bzw. im Rahmen des Bewerbungsprozesses bekanntgegebenen personenbezogenen Daten werden vom Bundesministerium für Justiz zur Abwicklung des Bewerbungsprozesses im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und der diese begleitenden nationalen Datenschutzbestimmungen verarbeitet.
Das Bundesministerium für Justiz achtet als Arbeitgeber auf Gleichbehandlung aller qualifizierten Bewerber:innen und lädt ganz gezielt auch Menschen mit Behinderungen zur Bewerbung ein.
Kontaktinformation
Bundesministerium für Justiz
Abteilung III 1 - Koordination und Ressourcenverwaltung
Museumstraße 7, 1070 Wien
team.pr@bmj.gv.at, Tel.: +43 1 52152-0
Für organisatorische Fragen steht Ihnen ADir. Sonja Hoffmann (Durchwahl 2201) gerne zur Verfügung.
Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Justiz
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