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Bundesministerium für Justiz | Referent:in in Sicherheits- und Bauangelegenheiten im Strafvollzug und im Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen (mit Matura) – Bundesministerium für Justiz (Wien) BMJ-26-1554

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Stellenausschreibung: Referent:in in Sicherheits- und Bauangelegenheiten im Strafvollzug und im Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen (mit Matura) – Bundesministerium für Justiz (Wien)

Referent:in in Sicherheits- und Bauangelegenheiten im Strafvollzug und im Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen (mit Matura) – Bundesministerium für Justiz (Wien)

Bundesministerium für Justiz

In der Abteilung II 2 – Exekutive, Aufsicht, Budget, Wirtschaft, Bau und Sicherheit der Generaldirektion für den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen (Sektion II) des Bundesministeriums für Justiz-Zentralleitung gelangt der Arbeitsplatz einer:eines Referentin:Referenten für Bauangelegenheiten sowie Liegenschafts- und Gebäudeverwaltung mit (HTL-)Matura mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden (Vollbeschäftigung) ehestmöglich zur Besetzung.

Das Dienstverhältnis richtet sich nach dem Vertragsbedienstetengesetz 1948 und wird zunächst für die Dauer von zwei Jahren eingegangen; bei Vorliegen eines entsprechenden Verwendungserfolges ist die Verlängerung auf unbestimmte Zeit in Aussicht genommen.

Wenn Sie die Reifeprüfung an einer Höheren Technischen Lehranstalt abgeschlossen haben und einen wesentlichen Beitrag bei der Erfüllung der Aufgaben der obgenannten Fachabteilung im Bereich Sicherheits- und Bauangelegenheiten im Strafvollzug und im Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen leisten möchten, dann zögern Sie nicht und bewerben Sie sich jetzt!

Das Mindestmonatsentgelt in der Entlohnungsstufe 1 einschließlich der Funktionszulage zunächst in der Bewertungsgruppe v2/3 in der Einstiegsstufe beträgt EUR 3.031,30 brutto und kann sich bereits von Beginn an durch anrechenbare Vordienstzeiten erhöhen. Mit erteilter Approbationsbefugnis gemäß Geschäftsordnung des Bundesministeriums für Justiz (grundsätzlich nach einem Jahr möglich) gebührt die Funktionszulage der Entlohnungsgruppe v2, Bewertungsgruppe v2/4. [SoB]

Grunddaten

Wertigkeit/Einstufung:
v2
Dienststelle:
Bundesministerium für Justiz
Dienstort:
Wien
Vertragsart:
Befristet
Befristung:
2 Jahre
Beschäftigungsausmaß:
Vollzeit
Beginn der Tätigkeit:
ehestmöglich
Ende der Bewerbungsfrist:
31. August 2026
Monatsentgelt/bezug mindestens:
EUR 2.845,80
Referenzcode:
BMJ-26-1554

Aufgaben und Tätigkeiten

Wahrnehmung von Sicherheits- und Bauangelegenheiten:

  • Mitarbeit bei der Planung und Koordinierung von Vorhaben betreffend Neu-, Zu- und Umbauten sowie den Wirkungsbereich einer Justizanstalt übersteigende bauliche Instandsetzungen und Adaptierungen; Mitarbeit bei der Erstellung der Jahresbauprogramme; eigenständiges Erfassen von Bauwünschen und Feststellen von Baunotwendigkeiten; maßgebliche Mitarbeit bei der Planung und Koordination der Einrichtung und Ausstattung der Justizanstalten und Forensisch-therapeutischen Zentren;
  • Mitarbeit in Angelegenheiten der Liegenschafts- und Gebäudeverwaltung, Koordination des Raummanagements, Wahrnehmung der Nutzerangelegenheiten gegenüber der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), der Austrian Real Estate GmbH (ARE) und sonstigen Vermieterinnen:Vermietern;
  • Mitarbeit bei der kurz-, mittel- und langfristigen Finanzplanung in diesen Angelegenheiten; Vorsorge zur Verfügbarkeit der erforderlichen budgetären Mittel;
  • Mitarbeit bei der Entscheidung in Angelegenheiten des An- und Verkaufs von Liegenschaften; begleitende Kontrolle der Bauprojekte hinsichtlich fachlicher Belange, Veranlassung und Kontrolle der Behebung von Mängeln bzw. Schäden an der Bausubstanz; Beratung der Anstaltsleitungen in Belangen des Bauwesens; Mitwirkung in Verhandlungen von Bau- und Liegenschaftsangelegenheiten und Architektenwettbewerben; Sicherstellung der Einhaltung der Standards von Ausstattung und Einrichtung in Justizanstalten und Forensisch-therapeutischen Zentren.

Wir bieten Ihnen unter anderem

  • flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit),
  • Möglichkeit auf regelmäßige Homeoffice-Tage,
  • großzügige Sonderurlaubsregelung in besonderen Lebenslagen bzw. für bestimmte Anlässe,
  • modernes, familienfreundliches Arbeitsumfeld (zertifiziert als familienfreundlicher Arbeitgeber),
  • weitreichende Sozialleistungen (u.a. für die Kinderbetreuung),
  • zentral gelegene Dienststelle mit ausgezeichneter öffentlicher Verkehrsanbindung,
  • großes Angebot an kostenlosen arbeitsmedizinischen Leistungen (Impfaktionen: FSME, HPV, Grippe, COVID, Hepatitis; Melanomcheck etc.),
  • Essenszuschuss in Höhe von EUR 2,00 pro Tag (Lebensmittelkarte Pluxee),
  • Bio-Essen in der hauseigenen Kantine,
  • Öffi-Ticket-Zuschuss
  • … und vieles mehr.

Erfordernisse

  • allgemeine Aufnahmeerfordernisse gemäß § 3 Vertragsbedienstetengesetz 1948 (österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt, persönliche und fachliche Eignung, volle Handlungsfähigkeit) oder aufrechtes Bundesdienstverhältnis;
  • Reifeprüfung, vorzugsweise an einer Höheren Technischen Lehranstalt (im Bereich Bau);
  • (Bereitschaft zur Absolvierung der) Grundausbildung für die Verwendungs- bzw. Entlohnungsgruppe A 2 bzw. v2;
  • hohe Einsatzbereitschaft;
  • sicheres und bestimmtes Auftreten, Durchschlagskraft, Entscheidungsfreude, Organisationstalent, Gewandtheit und Geschick in der Verhandlungsführung und in der Kommunikation;

erwünscht:

  • längere, umfassende Praxis und Erfahrung im Justizdienst, vor allem im Bereich der oben angeführten Angelegenheiten;
  • Bewährung bei der Planung, Entwicklung und Durchführung von Projekten in den oben angeführten Angelegenheiten.

Gleichbehandlungsklausel

Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Bewerbungsgesuche sind unter Anschluss eines Lebenslaufes, eines Motivationsschreibens und jener Unterlagen, aus denen die Erfüllung der angeführten Erfordernisse hervorgeht, bis längstens 31. August 2026 (einlangend) an das Bundesministerium für Justiz - Abteilung III 1 (team.pr@bmj.gv.at) zu GZ 2026-0.565.593 zu richten, wobei die Gründe anzuführen sind, die Sie für die Erfüllung der Aufgaben dieses Arbeitsplatzes geeignet erscheinen lassen. Verspätet eingebrachte bzw. nicht vollständige Ansuchen können nicht berücksichtigt werden. Etwaige Kosten (Fahrtspesen etc.) im Zusammenhang mit der Bewerbung bzw. dem Auswahlverfahren können nicht ersetzt werden.

Die in der Bewerbung enthaltenen bzw. im Rahmen des Bewerbungsprozesses bekanntgegebenen personenbezogenen Daten werden vom Bundesministerium für Justiz zur Abwicklung des Bewerbungsprozesses im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und der diese begleitenden nationalen Datenschutzbestimmungen verarbeitet.

Kontaktinformation

Bundesministerium für Justiz

Abteilung III 1 - Koordination und Ressourcenverwaltung

Museumstraße 7, 1070 Wien

team.pr@bmj.gv.at, Tel.: +43 1 52152-0

Für inhaltliche Fragen zu den Tätigkeitsbereichen steht Ihnen die Leiterin der Abteilung II 2 Ministerialrätin Mag.a Dr.in Caroline Walser (caroline.walser@bmj.gv.at, +43 1 52152 2841) gerne zur Verfügung.

Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Justiz

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