Zum Inhalt

Bundesministerium für Justiz | Vorsteher:in der Geschäftsstelle - Bezirksgericht Leoben BMJ-26-1172

Aktuelle Daten dieser Organisation anzeigenAlle Veröffentlichungen dieser Organisation anzeigen

Stellenausschreibung: Vorsteher:in der Geschäftsstelle - Bezirksgericht Leoben

Vorsteher:in der Geschäftsstelle - Bezirksgericht Leoben

BG Leoben

Beim Bezirksgericht Leoben gelangt der voraussichtlich mit Wirksamkeit vom 1. November 2026 vakant werdende Arbeitsplatz „Vorsteher:in der Geschäftsstelle“ zur Nachbesetzung.

Mit diesem ist die Besorgung von Rechtspfleger:innenagenden verbunden.

Die Bewertung entspricht der Verwendungsgruppe A2, Funktionsgruppe 5, der Monatsbezug beträgt derzeit mindestens EUR 2.993,70.

Grunddaten

Wertigkeit/Einstufung:
A2/5
Dienststelle:
BG Leoben
Dienstort:
Leoben
Vertragsart:
Unbefristet
Beschäftigungsausmaß:
Vollzeit
Beginn der Tätigkeit:
01.11.2026
Ende der Bewerbungsfrist:
29. Juni 2026
Monatsentgelt/bezug mindestens:
EUR 2.993,70
Referenzcode:
BMJ-26-1172

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Leitung, Organisation und Kontrolle des gesamten Dienstes in der Geschäftsstelle
  • Ausübung der Dienst- und Fachaufsicht und Führung der Mitarbeiter:innengespräche
  • gleichmäßige Verteilung der Geschäfte auf die Bediensteten unter Bedachtnahme auf deren dienstliche Stellung und Fähigkeiten
  • Prüfung der Register und der sonstigen Geschäftsbehelfe
  • Funktion des:der Gleitzeitbeauftragten
  • Mitwirkung bei der Verwaltung des Personalinformationssystems (PM-SAP)
  • Mitwirkung bei allen mit der Verwaltung und Sicherheit des Gebäudes anfallenden Aufgaben
  • Ausbildung von Lehrlingen (Verwaltungsassistent:innen) und Verwaltungspraktikant:innen
  • Besorgung von Rechtspfleger:innenagenden

Erfordernisse

Allgemeine Voraussetzungen (§ 5 Abs. 2 AusG):

  • persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben
  • abgeschlossene Grundausbildung für Rechtspfleger:innen
  • Bereitschaft zur arbeitsplatzspezifischen Fortbildung

Es wird darauf hingewiesen, dass auch Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika in einem Tätigkeitsbereich außerhalb der Dienststelle, in deren Bereich die Betrauung mit dem ausgeschriebenen Arbeitsplatz (Funktion) wirksam werden soll, erwünscht sind (§ 5 Abs. 2a AusG).

Gemäß § 5 Abs. 2b AusG sind Bewerbungen von Frauen für die zur Besetzung gelangende Funktion (Arbeitsplatz) besonders erwünscht. Nach § 11c Bundes-Gleichbehandlungsgesetz sind Bewerberinnen, die für die angestrebte Funktion gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen, vorrangig zu bestellen.

Erwartete besondere Kenntnisse und Erfordernisse (§ 5 Abs. 2 AusG):

Der Prozentsatz gibt an, mit welcher Gewichtung die besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten bei der Beurteilung der Eignung jeweils berücksichtigt werden (§ 5 Abs. 2 AusG).

Anforderungen und Gewichtung

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Die Bewerber:innen haben in ihrem Bewerbungsgesuch die Gründe anzuführen, die sie für die Erfüllung der Aufgaben dieses Arbeitsplatzes als geeignet erscheinen lassen (§ 6 Abs. 1 AusG).

Bewerbungsgesuche sind

bis spätestens 29. Juni 2026

zu 220 Jv 816/25g an den Präsidenten des Oberlandesgerichtes Graz, Marburger Kai 49, 8010 Graz zu richten.

Als Tag der Bewerbung gilt der Tag, an dem die Bewerbung (schriftlich, Telefax, E-Mail) beim Oberlandesgericht Graz einlangt.

Postanschrift: Marburger Kai 49, 8010 Graz

Telefax: +43 (0) 316 8064 1603

E-Mail: olggraz.praesidium@justiz.gv.at

Nicht rechtzeitig eingebrachte sowie nicht vollständige Bewerbungsgesuche scheiden gemäß § 6 Abs. 2 AusG aus dem weiteren Auswahlverfahren aus, soweit der ausschreibenden Stelle die fehlenden Teile nicht bekannt sind.

Kontaktinformation

Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Justiz

Diese Stelle auf:

Logo Jobbörse