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Bundesministerium für Landesverteidigung | Leiterin oder Leiter Netzwerkanalyse & Chefforensikerin oder Chefforensiker im BMLV BMLV-26-1715

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Stellenausschreibung: Leiterin oder Leiter Netzwerkanalyse & Chefforensikerin oder Chefforensiker im BMLV

Leiterin oder Leiter Netzwerkanalyse & Chefforensikerin oder Chefforensiker im BMLV

BM f. Landesverteidigung

Gemäß § 20 Abs. 1 Ausschreibungsgesetz 1989 können für nachstehend angeführten, zur Besetzung gelangenden Arbeitsplatz Bewerbungen eingebracht werden:

Leiterin oder Leiter Netzwerkanalyse & Chefforensikerin oder Chefforensiker

Dienststelle: BMLV

Dienstort: WIEN

PosNr.: 223

Wertigkeit: A1/1 bzw. v1/1

PG: Z

Der Monatsbezug/das Monatsentgelt beträgt wie folgt:

Mindestens für A1/1 3.484,90€ (brutto) v1/1 3.838,60€ (brutto)

Er erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile. Gemäß § 84c VBG ist für den gegenständlichen Arbeitsplatz seit dem 01. Jänner 2023 keine Ausbildungsphase mehr vorgesehen.

Allgemeine „Benefits“

• laufende Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

• Geschlechtsneutrale Gehaltstabelle

• Maßnahmen zur Gesundheitsförderung (Impfaktionen)

• vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet

• krisensicherer Arbeitsplatz

Die ausgeschriebene Funktion setzt ein Verhältnis besonderer Verbundenheit zu Österreich voraus, die nur von Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft erwartet werden kann, sodass diese Funktion nur Bewerberinnen und Bewerbern mit österreichischer Staatsbürgerschaft offensteht.

Das BMLV ist bestrebt, den Anteil von Frauen in allen Verwendungen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein.

Grunddaten

Wertigkeit/Einstufung:
A1/1 bzw v1/1
Dienststelle:
BM f. Landesverteidigung
Dienstort:
Wien
Vertragsart:
Unbefristet
Beschäftigungsausmaß:
Vollzeit
Beginn der Tätigkeit:
ehestmöglich
Ende der Bewerbungsfrist:
01. Juli 2026
Monatsentgelt/bezug mindestens:
A1/1 3.484,90€ (brutto) v1/1 3.838,60€ (brutto)
Referenzcode:
BMLV-26-1715

Aufgaben und Tätigkeiten

Mit dieser Funktion sind folgende Aufgaben verbunden:

• Leitung des Referats Informationstechnik-Forensik

• Planung, Leitung und Durchführung von operativen Einsätzen bei der forensischen Beweismittelsicherung und Analyse

• Bearbeitung von relevanten Informations- und Kommunikationstechnologie-Sicherheitsvorfällen (IKTSihV) einschließlich der forensisch korrekten Beweismittelsicherung und forensischen Analyse im gesamten Spektrum der Informations- und Kommunikationstechnologie- (IKT)

• Entwicklung, Testung und Evaluierung von Systemen und Applikationen zur Wahrnehmung der IT-Forensik sowie sonstiger Bedarfsträger

• Detailplanung und laufende Evaluierung der Forensik-Prozesse

• Informationsgewinnung durch die Teilnahme an fachspezifischen Konferenzen, Symposien, Schulungen Übungen usw. im Rahmen der Aus-, Fort-, und Weiterbildung

• Bedarfsträgerorientierte Unterstützung bei der Reaktion auf relevante Sicherheitsvorfälle

• Planung und Wahrnehmung dienstlicher und fachspezifischer Kontakte

• Einsatz bei Operationen im Inland und bei Bedarf im Ausland

Erfordernisse

Die Betrauung einer Bewerberin/eines Bewerbers setzt neben der Erfüllung der allgemeinen Ernennungserfordernisse im Sinne des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979, BGBl. Nr. 333, voraus:

◦ Das Bestehen eines öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses in der Verwendungsgruppe A1 (A) oder eines privatrechtlichen Dienstverhältnisses in der Entlohnungsgruppe v1 (a) oder das Vorliegen der Voraussetzungen für die Übernahme in ein solches öffentliches Dienstverhältnis.

◦ Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom-, Master- oder Doktoratsstudium) gemäß Zi 1.12 der Anlage 1 zum BDG 1979 der Informatik/Computertechnik bzw. gleichgestelltes Universitätsstudium

◦ Vorliegen einer Prüfbescheinigung der Zulassungsgruppe STRENG GEHEIM bzw. zu mindestens der Zulassungsgruppe GEHEIM entsprechend den Bestimmungen des Erlasses vom 23. März 2022, GZ S93207/50-ndAbw/2022. Dieses Erfordernis kann durch eine eidesstattliche Erklärung, dass die Verlässlichkeitserklärung ausgefüllt und an zuständiger Stelle abgegeben worden ist, d.h. die Verlässlichkeitsprüfung eingeleitet wurde, ersetzt werden, wobei der Beischluss einer diesbezüglichen Kopie der Verlässlichkeitserklärung entsprechend der bestehenden Erlasslage aus datenschutzrechtlichen Gründen zu unterbleiben hat. Es wird darauf hingewiesen, dass das positiv abgeschlossene Prüfverfahren der Zulassungsgruppe STRENG GEHEIM Voraussetzung für die Einteilung in der angestrebten Funktion ist.

Weiters sind besondere Kenntnisse bzw. Fähigkeiten vor allem in folgenden Bereichen erwartet:

• Abgeschlossene Grundausbildung A 1 oder die Bereitschaft diese zu absolvieren.

• fachspezifische IT-Kenntnisse

• Beherrschung der englischen Sprache, zumindest NATO-(BILC) Level 3 abgeschlossen (3/3/3/2+)

Darüber hinaus sind erwünscht:

Persönliche Merkmale:

• Disziplin und Pflichtgefühl

• Erfolgswille

• Gleichstellungskompetenz

• Kommunikationsfähigkeit

• Ganzheitliches Denken

• Zielorientiertes Führen

• Ergebnisorientiertes Handeln

• Innovationsbereitschaft

• Repräsentatives Auftreten

• Verhandlungsfähigkeit

Erwünscht sind auch Erfahrungen aus qualifizierten Tätigkeiten oder Praktika in einem Tätigkeitsbereich außerhalb der Dienststelle, in deren Bereich die Betrauung mit dem ausgeschriebenen Arbeitsplatz wirksam werden soll.

Gleichbehandlungsklausel

Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Die Erfüllung dieser Erfordernisse und Voraussetzungen sowie der erwünschten Kenntnisse und Erfahrungen ist durch geeignete Unterlagen nachzuweisen oder schlüssig darzulegen.

Bewerbungsgesuche, in denen die Gründe anzuführen sind, die die Bewerberin/den Bewerber für die Bekleidung der ausgeschriebenen Funktion als geeignet erscheinen lassen, sind als Kopie voraus per E-Mail an matthias.olensky@bmlv.gv.at zu übersenden und das Original auf postalischem Weg an das Bundesministerium für Landesverteidigung, Abteilung Konkrete Personaladministration, Referat I/2, Roßauer Lände 1, A-1090 WIEN, zu richten.

Fragen zu den Aufgaben dieses Arbeitsplatzes können an die Emailadresse cdc@bmlv.gv.at gerichtet werden.

Der Referenzcode, sowie die GZ S91222/373-KonkrPersAdmin/2026, die genaue Bezeichnung des Arbeitsplatzes, die Positionsnummer sowie die Dienststelle sind in im Gegenstand/Betreff der Bewerbung anzuführen.

Bewerbungsende ist der 1. Juli 2026

Es wird darauf hingewiesen, dass die Bewerberin/der Bewerber keine Parteistellung hat und ihr/ihm durch die Einbringung des Bewerbungsgesuches auch keinerlei Rechtsanspruch auf Betrauung mit der von ihr/ihm angestrebten Funktion erwächst.

Die in dieser Bekanntgabe verwendeten personenbezogenen Ausdrücke betreffen, soweit dies inhaltlich in Betracht kommt, Frauen und Männer gleichermaßen.

Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Landesverteidigung

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