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Bundesministerium für Justiz | Mitarbeiter:in im Kanzlei- und Supportbereich - Bezirksgericht Leoben BMJ-26-1019

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Stellenausschreibung: Mitarbeiter:in im Kanzlei- und Supportbereich - Bezirksgericht Leoben

Mitarbeiter:in im Kanzlei- und Supportbereich - Bezirksgericht Leoben

BG Leoben

Die Justiz beabsichtigt die Aufnahme von einer Mitarbeiterin/einem Mitarbeiter im Kanzlei- und Supportbereich mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden beim

Bezirksgericht Leoben.

Das Dienstverhältnis richtet sich nach dem Vertragsbedienstetengesetz 1948 (Entlohnungsschema v, Entlohnungs-/Bewertungsgruppe v4/1) und wird vorerst befristet zu Vertretungszwecken eingegangen. Die Justiz ist jedoch bestrebt, bei entsprechendem Verwendungserfolg eine längerfristige Perspektive im Justizdienst zu bieten.

Das Monatsentgelt beträgt derzeit mindestens Euro 2.370,00 brutto (14x jährlich). Es erhöht sich auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie

sonstige allfällige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile.

Der erste Monat gilt als Probemonat.

Diese Bekanntmachung richtet sich vorrangig an Bewerber:innen mit abgeschlossener berufsbildender mittlerer Schule (z.B. dreijährige Fachschule, HAS) oder einem Lehrabschluss.

[SuP]

Grunddaten

Wertigkeit/Einstufung:
v4/1
Dienststelle:
BG Leoben
Dienstort:
Leoben
Vertragsart:
Befristet
Beschäftigungsausmaß:
Vollzeit
Beginn der Tätigkeit:
ehestmöglich
Ende der Bewerbungsfrist:
22. Mai 2026
Monatsentgelt/bezug mindestens:
EUR 2.370,00 brutto (14x jährlich)
Referenzcode:
BMJ-26-1019

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Unterstützung der Richter:innen und Diplomrechtspfleger:innen in allen administrativen und organisatorischen Belangen
  • Korrespondenz und Telefonate mit Rechtsanwält:innen, Parteien und Behörden
  • selbstständige Postbearbeitung und Verwaltung der elektronischen Eingaben
  • Verwaltung der Akten

Erfordernisse

Was wir von Ihnen erwarten:

  • Abschluss zumindest einer berufsbildenden mittleren Schule oder Lehrabschluss nach dem Berufsausbildungsgesetz
  • unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
  • Anwender:innenkenntnisse im Bereich Textverarbeitung
  • Einsatzbereitschaft, persönliches Engagement und Kontaktfreude
  • korrekte und höfliche Umgangsformen
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur Ausbildung (Dienstprüfungen) und fortlaufenden Weiterbildung

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Benötigte Bewerbungsunterlagen:

  • Motivationsschreiben
  • Lebenslauf
  • Abschlusszeugnis einer berufsbildenden mittleren bzw. höheren Schule oder Lehrabschlussprüfungszeugnis (sämtliche Seiten)
  • Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Identitätsnachweis bei österreichischen Staatsbürger:innen sowie Bürger:innen aus EU/EWR-Mitgliedstaaten
  • Nachweis über den unbeschränkten Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt bei Bürger:innen aus Drittstaaten

Bewerbungen bringen Sie

bis spätestens 22. Mai 2026

online über die Jobbörse der Republik Österreich (www.jobboerse.gv.at) ein.

Verspätet eingebrachte oder nicht vollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden und scheiden aus dem Bewerbungsverfahren aus.

Die Auswahl der Bewerber:innen erfolgt nach Ablegung einer computergestützten Eignungsprüfung am 26. Mai 2026 beim Landesgericht Leoben und einem

Aufnahmegespräch, welches Anfang Juni ebenfalls beim Landesgericht Leoben stattfindet.

Die Teilnahme am Aufnahmegespräch ist nur nach positiver Absolvierung der Eignungsprüfung vorgesehen.

Kontaktinformation

Für Auskünfte stehen Ihnen beim Oberlandesgericht Graz die Mitarbeiter:innen des Personalreferates gerne per E-Mail unter bewerbung.olg-graz@justiz.gv.at zur Verfügung.

Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte direkt an das Service-Center der Jobbörse unter 01/24 242 - 505999.

Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Justiz

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