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Bundesministerium für Justiz | Facharbeiter:in im erlernten Lehrberuf - Justizanstalt Sonnberg BMJ-26-0720

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Stellenausschreibung: Facharbeiter:in im erlernten Lehrberuf - Justizanstalt Sonnberg

Facharbeiter:in im erlernten Lehrberuf - Justizanstalt Sonnberg

Justizanstalt Sonnberg

Im Planstellenbereich Justiz gelangt in der Justizanstalt Sonnberg

eine, allenfalls mehr Planstellen

einer Facharbeiterin bzw. eines Facharbeiters im erlernten Lehrberuf

mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden zur Besetzung.

Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Vertragsbedienstetengesetzes 1948; Entlohnung nach Entlohnungsschema h, Entlohnungsgruppe h2, entsprechend den anrechenbaren Vordienstzeiten.

Das Monatsentgelt beträgt mindestens € 2.313,90 brutto (A4/GL) bzw. € 2.425,80 brutto (h2/1).

Es erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundenen Entlohnungsbestandteile. [SoB]

Grunddaten

Wertigkeit/Einstufung:
h2/1
Dienststelle:
Justizanstalt Sonnberg
Dienstort:
Sonnberg
Vertragsart:
Unbefristet
Beschäftigungsausmaß:
Vollzeit
Beginn der Tätigkeit:
ehestmöglich
Ende der Bewerbungsfrist:
22. April 2026
Monatsentgelt/bezug mindestens:
€ 2.313,90 brutto (A4/GL) bzw. € 2.425,80 brutto (h2/1)
Referenzcode:
BMJ-26-0720

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Koordinierung bzw. Administration der Wartungs- und Servicearbeiten von Fremdfirmen
  • Durchführung von kleineren Reparaturen bzw. Unterstützung der Betriebsleiter im Bereich der Hauswerkstätten bei den laufenden Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten sowie der anfallenden Reparaturarbeiten im gesamten Anstaltsbereich
  • Durchführung von Einkaufsfahrten, Lieferfahrten für die Betriebe
  • Begleitung von Firmen innerhalb der Justizanstalt bei Service- und Wartungsarbeiten
  • Bei Bedarf Einbringung von Materialien von der Lagerhalle mit dem Hubstapler

Erfordernisse

  • Österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
  • volle Handlungsfähigkeit
  • abgeschlossene Lehrabschlussprüfung in einem handwerklichen Beruf (Elektroinstallateur:in, Heizungs- und Sanitätinstallateur:in, etc.)
  • Hubstaplerführerschein (kann bei Bedarf nachgeholt werden)
  • persönliche und fachliche Eignung
  • gegen die Bewerber:innen darf zum Zeitpunkt der Bewerbung weder ein Straf- noch ein Disziplinarverfahren anhängig sein; weiters dürfen gerichtliche Vorstrafen, die auf eine mangelnde Berufseignung schließen lassen oder schwerwiegende disziplinäre Verurteilungen nicht vorliegen

Anforderungsprofil:

  • Bereitschaft zur Aneignung des erforderlichen Fachwissens und handwerkliches Grundverständnis
  • hohe Verantwortungsbereitschaft, Eigeninitiative und Flexibilität
  • Durchsetzungsvermögen, sicheres Auftreten und Belastbarkeit
  • Fähigkeit zur Anleitung von selbstständiger Arbeit
  • gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit
  • Genauigkeit und Verlässlichkeit
  • Organisationsfähigkeit
  • Kenntnisse der einschlägigen Gesetze und Bestimmungen
  • hohe Bereitschaft zur Fortbildung
  • gute EDV-Kenntnisse

Gleichbehandlungsklausel

Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges

Bewerbungen sind unter Anschluss eines Lebenslaufes und der sonstigen Bewerbungsunterlagen (insbesondere Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Meldezettel, Prüfungszeugnis über den erfolgreichen Lehrabschluss, Nachweis über Praktika, Berufstätigkeiten, ergänzende Ausbildungen, Zusatzausbildungen, Dienstzeugnisse)

bis 22. April 2026

über das Online Bewerbungsportal der Jobbörse des Bundes (www.jobboerse.gv.at) einzubringen.

Bewerbungsgesuche können nur dann berücksichtigt werden, wenn sie ONLINE erfolgen und spätestens am letzten Tag der Bewerbungsfrist eingelangt sind.

Bewerbungen per Post, E-Mail, etc. sowie verspätet eingebrachte Bewerbungen können NICHT berücksichtigt werden!

Die Bewerbung ist nicht gebührenpflichtig!

Die Besetzung der Planstelle erfordert ein besonderes Maß an Spezialkenntnisse, daher wird die Eignung der Bewerber:innen nicht aufgrund einer Eignungsprüfung sondern in Form eines Aufnahmegespräches – die Einladung erfolgt nach Beendigung der Ausschreibungsfrist – festgestellt (§ 55 AusG 1989).

Kontaktinformation

Bei allfälligen Fragen wenden Sie sich bitte an die Direktionsstelle der Justizanstalt Sonnberg unter der Telefonnummer +43 2952 2308 DW 356232.

Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte direkt an das Service Center der Jobbörse des Bundes unter 01/24 242 - 505999 oder per E-Mail an helpdesk@jobboerse.gv.at.

Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Justiz

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