Bundesministerium für Landesverteidigung | Referent/in, Dion7/Infra, A2/4 BMLV-26-1021
Stellenausschreibung: Referent/in, Dion7/Infra, A2/4
- Veröffentlicht auf EVI am 23.03.2026
- Veröffentlicht auf der Jobbörse am 23.03.2026
Referent/in, Dion7/Infra, A2/4
BM f. Landesverteidigung
Gemäß § 20 Abs. 1 Ausschreibungsgesetz 1989 (AusG), BGBl.Nr. 85, in der geltenden Fassung, können für nachstehend angeführten, zur Besetzung gelangenden Arbeitsplatz bei Direktion 7/Infrastruktur, PosNr. 086, Bewerbungen eingebracht werden.
Der Monatsbezug/das Monatsentgelt beträgt mindestens € 2.918,00 brutto (A2/4) bzw. mindestens € 2.934,50 brutto (v2/3).
Er/es kann sich auf Basis gesetzlicher Vorschriften sowie durch sonstige mit dem Arbeitsplatz verbundenen Bezugs-/Entlohnungsbestandteile erhöhen (Beispielsweise bei einer Anrechnung von Vordienstzeiten im Ausmaß von sieben Jahren: v2/3, Entlohnungsstufe 03 = € 3.285,70 brutto).
Die ausgeschriebene Funktion setzt ein Verhältnis besonderer Verbundenheit zu Österreich voraus, die nur von Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft erwartet werden kann, sodass diese Funktion nur Bewerbern mit österreichischer Staatsbürgerschaft offen steht.
Das BMLV ist bestrebt, den Anteil von Frauen in allen Verwendungen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein.
Allgemeine „Benefits“
• Krisensicherer Arbeitsplatz
• 6. Urlaubswoche ab dem vollendeten 43. Lebensjahr
• vergünstigte Verpflegseinrichtungen
• Mittagspause als Teil der Dienstzeit
• vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet
Grunddaten
- Wertigkeit/Einstufung:
- A2/4 bzw v2/3
- Dienststelle:
- BM f. Landesverteidigung
- Dienstort:
- 8010 GRAZ, Amtsgebäude Pappenheimgasse
- Vertragsart:
- Befristet/Unbefristet
- Beschäftigungsausmaß:
- Vollzeit
- Beginn der Tätigkeit:
- ehestmöglich
- Ende der Bewerbungsfrist:
- 05. Mai 2026
- Monatsentgelt/bezug mindestens:
- mind. € 2.918,00 brutto (A2/4), mind. € 2.934,50 brutto (v2/3)
- Referenzcode:
- BMLV-26-1021
Aufgaben und Tätigkeiten
- Wahrnehmung der Angelegenheiten der Elektrotechnik
- Mitwirkung bei Sachverständigentätigkeiten in der Elektrotechnik
- Wahrnehmung der Kalkulation in der Elektrotechnik
SONSTIGE BEFUGNISSE
- Amtssachverständiger im Fachbereich
Erfordernisse
Die Betrauung eines Bewerbers setzt neben der Erfüllung der allgemeinen Ernennungserfordernisse im Sinne des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979 (BDG 1979), BGBl. Nr. 333, in der geltenden Fassung, voraus:
- Vorliegen einer Prüfbescheinigung der festgestellten Verlässlichkeit entsprechend den Bestimmungen des Erlasses vom 23. März 2022, GZ S93207/50-ndAbw/2022 (1). Dieses Erfordernis kann durch eine eidesstattliche Erklärung, dass die Verlässlichkeitserklärung ausgefüllt und an zuständiger Stelle abgegeben worden ist, d.h. die Verlässlichkeitsprüfung eingeleitet wurde, ersetzt werden, wobei der Beischluss einer diesbezüglichen Kopie der Verlässlichkeitserklärung entsprechend der bestehenden Erlasslage aus datenschutzrechtlichen Gründen zu unterbleiben hat. Es wird darauf hingewiesen, dass das positiv abgeschlossene Prüfverfahren Voraussetzung für die Einteilung in der angestrebten Funktion ist
Weiters werden besondere Kenntnisse bzw. Fähigkeiten vor allem in folgenden Bereichen erwartet:
- abgeschlossene Grundausbildung für die Verwendungsgruppe A2 bzw. die Bereitschaft zur Absolvierung
- Abgeschlossene HTL für Elektrotechnik. Gebäudetechnik oder einschlägige Ausbildung mit mehrjähriger einschlägiger Praxis
- Besondere Kenntnisse im Bereich Normen und Vorschriften der Bau- und Gebäudetechnik, ressortinterner Vergabe- und Baurichtlinien
- Umfassende Kenntnisse im Bereich einschlägiger Gesetze und Verordnungen (BauKG, BVergG, BVergGVS, WRG, ETG, ETV etc.)
- Kenntnisse im Bereich Projektmanagement und Qualitätsmanagement
- Erfahrung im Bereich Planung, Ausschreibung und Leitung von Projekten der Elektrotechnik
- Fachspezifische IT-Kenntnisse
- Der Funktion entsprechende Fremdsprachenkenntnisse
Erwünscht:
- bei männlichen Bewerbern eine abgeschlossene Ausbildung zum Berufsunteroffizier bzw. eine dementsprechende Ausbildung zum Milizoffizier oder –unteroffizier
Die Erfüllung dieser Erfordernisse und Voraussetzungen sowie der erwünschten Kenntnisse und Erfahrungen ist durch geeignete Unterlagen nachzuweisen oder schlüssig darzulegen.
Nach § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (B-GlBG), BGBl. Nr. 100/1993, in der geltenden Fassung, sind Bewerberinnen, die für die angestrebte Verwendung (Funktion) gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen, vorrangig einzuteilen.
Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges
Bewerbungsgesuche, in denen die Gründe anzuführen sind, die den Bewerber für die Bekleidung der ausgeschriebenen Funktion als geeignet erscheinen lassen, sind per E-Mail an sylvia.protzner@bmlv.gv.at zu übersenden oder an das Bundesministerium für Landesverteidigung, Konkrete Personaladministration, Referat II, Roßauer Lände 1, 1090 WIEN, zu richten.
Der Referenzcode (siehe oben) und die genaue Bezeichnung des Arbeitsplatzes, mit Positionsnummer sind in der Bewerbung anzuführen.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Bewerber keine Parteistellung hat und ihm durch die Einbringung des Bewerbungsgesuches auch keinerlei Rechtsanspruch auf Betrauung mit der von ihm angestrebten Funktion erwächst.
Die in dieser Bekanntgabe verwendeten personenbezogenen Ausdrücke betreffen, soweit dies inhaltlich in Betracht kommt, Frauen und Männer gleichermaßen.
Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Landesverteidigung
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