Bundesministerium für Justiz | Musiktherapeut:in – Forensisch-therapeutisches Zentrum Göllersdorf BMJ-26-0259
Die Bewerbungsfrist für diese Stellenausschreibung ist abgelaufen. Es werden keine Bewerbungen mehr angenommen.
Stellenausschreibung: Musiktherapeut:in – Forensisch-therapeutisches Zentrum Göllersdorf
- Veröffentlicht auf EVI am 27.01.2026
- Veröffentlicht auf der Jobbörse am 27.01.2026
Musiktherapeut:in – Forensisch-therapeutisches Zentrum Göllersdorf
FTZ Göllersdorf
Im Planstellenbereich Justiz gelangt im Forensisch-therapeutischen Zentrum Göllersdorf
eine, allenfalls mehr Planstellen
eines:einer dipl. Musiktherapeuten:einer dipl. Musiktherapeutin
mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden zur Besetzung.
Die Anstellung erfolgt nach den Bestimmungen des Vertragsbedienstetengesetzes 1948; Entlohnung nach Entlohnungsschema v, Entlohnungsgruppe v2, entsprechend den anrechenbaren Vordienstzeiten.
Das Monatsentgelt beträgt mindestens € 2.862,30 brutto.
Es erhöht sich eventuell auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entlohnungsbestandteile. [SoB]
Grunddaten
- Wertigkeit/Einstufung:
- v2/2
- Dienststelle:
- FTZ Göllersdorf
- Dienstort:
- Göllersdorf
- Vertragsart:
- Unbefristet
- Beschäftigungsausmaß:
- Vollzeit
- Beginn der Tätigkeit:
- ehestmöglich
- Ende der Bewerbungsfrist:
- 17. Februar 2026
- Monatsentgelt/bezug mindestens:
- € 2.862,30 brutto
- Referenzcode:
- BMJ-26-0259
Aufgaben und Tätigkeiten
- Planung, Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der musiktherapeutischen Einzel- und Gruppenbetreuung
- Mitarbeit und Durchführung von projektbezogenen offenen Veranstaltungen mit und für die Untergebrachten
- Anwendung der Sicherheitsvorschriften im Umgang mit Insassen
- Kommunikation mit Stationspersonal und Fachdienstkollegen bezüglich Patientenakquise und Behandlungsaufträgen
- Bereichsüberschreitende Kooperation
Erfordernisse
- österreichische Staatsbürgerschaft oder unbeschränkter Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
- volle Handlungsfähigkeit
- persönliche und fachliche Eignung
- abgeschlossenes Hochschulstudium Musiktherapie (mitverantwortliche oder eigenverantwortliche Berufsberechtigung laut MuthG)
- gegen den:die Bewerber:in darf zum Zeitpunkt der Bewerbung weder ein Straf- noch ein Disziplinarverfahren anhängig sein; weiters dürfen gerichtliche Vorstrafen oder schwerwiegende disziplinäre Verurteilungen nicht vorliegen, die auf mangelnde Berufseignung schließen lassen
Anforderungsprofil:
- Fähigkeit zu selbständigem Arbeiten
- hohes Maß an Belastbarkeit
- persönliches Engagement
- Kooperationsfähigkeit mit anderen in der Anstalt tätigen Berufsgruppen (Justizwachdienst, Sozialer Dienst, ärztlicher Dienst, etc.) zu arbeiten
- Flexibilität im Umgang mit hierarchischen Strukturen
- Interesse an der Arbeit mit sozialen Randgruppen
- Interesse an therapeutischer Arbeit mit psychisch kranken Straftätern
Gleichbehandlungsklausel
Der Bund ist bemüht, den Anteil von Frauen zu erhöhen und lädt daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung ein. Nach § 11b bzw. § 11c des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes werden unter den dort angeführten Voraussetzungen Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Bewerber, bei der Aufnahme in den Bundesdienst bzw. bei der Betrauung mit der Funktion bevorzugt.
Bewerbungsunterlagen, Verfahren und Sonstiges
Bewerbungen sind unter Anschluss eines Lebenslaufes und der sonstigen Bewerbungsunterlagen (insbesondere Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Meldezettel, Reifeprüfungszeugnis, Diplom bzw. Sponsionsurkunde, Nachweise über Praktika, Berufstätigkeiten, ergänzende Ausbildungen, Zusatzausbildungen, Dienstzeugnisse, …)
bis 17. Februar 2026
über das Online Bewerbungsportal der Jobbörse des Bundes (www.jobboerse.gv.at) einzubringen.
Bewerbungsgesuche können nur dann berücksichtigt werden, wenn sie ONLINE erfolgen und spätestens am letzten Tag der Bewerbungsfrist eingelangt sind.
Bewerbungen per Post, E-Mail, etc. sowie verspätet eingebrachte Bewerbungen können NICHT berücksichtigt werden!
Die Bewerbung ist nicht gebührenpflichtig!
Die Besetzung der Planstelle erfordert ein besonderes Maß an Spezialkenntnissen, daher wird die Eignung der Bewerber:innen nicht aufgrund einer Eignungsprüfung sondern in Form eines Aufnahmegespräches – die Einladung erfolgt nach Beendigung der Ausschreibungsfrist – festgestellt (§ 55 AusG 1989).
Kontaktinformation
Bei allfälligen Fragen wenden Sie sich bitte an die Direktionsstelle des Forensisch-therapeutischen Zentrum Göllersdorf unter der Telefonnummer 02954/2411 DW 359207.
Bei technischen Problemen wenden Sie sich bitte direkt an das Service Center der Jobbörse des Bundes unter 01/24 242 - 505999 oder per E-Mail an helpdesk@jobboerse.gv.at.
Verantwortlich für den Inhalt: Bundesministerium für Justiz